titel
  Bildergalerie | Links | Impressum
Home
Zimmer
Tagungsräume
Gastronomie
Kegelbahn
Sauna/Fitnessbereich
Veranstaltungen
Ausflugziele
Gästebuch
Kontakt
Online Buchen

Vorschläge für Ausflüge in unsere Region zwischen Kyffhäuser und Brocken im Rahmen Ihres Aufenthaltes im Südharz 

Herzlich Willkommen in Werther- Das Tor zum Harz !

In der Mitte Deutschlands, im Norden Thüringens, malerisch vor den Bergen des Südharzes, liegen Werther und Nordhausen, die mehr als 1000 Jahre alte Harzstadt, umgeben von dem sagenumwobenen Kyffhäusergebirge und dem Harz, der zweifellos zu den vielfältigsten Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands gehört. Unsere Stadt bietet für jeden Besucher etwas. Weltbekannt wurde die Region durch den Kautabak und den Branntwein. Wer kennt nicht das Huhn „Henriette“ und den „Echten Nordhäuser Doppelkorn“ aus der Werbung?

Tauchen Sie ein in die unterschiedlichsten Geschichtsepochen, von Zeiten König Heinrich I. und seiner Gemahlin bis hin zu Wilhelm Humboldt.

     


TRADITION, BURGEN UND SCHLÖSSER- KULTUR

1.Stadt Nordhausen

1.1.Nordhäuser Traditionsbrennerei

Bereits seit 1507 wird im Südharz- Städtchen Nordhausen Korn gebrannt. Viele Jahrhunderte lang war die „Branntwein“- Herstellung einer der wichtigsten Gewerbezweige der Stadt. In der Traditionsbrennerei erhält man einen Einblick in die historische Branntweinproduktion.

Kontakt: http://www.traditionsbrennerei.de

1.2. Kunsthaus Meyenburg

 Das Kunsthaus Meyenburg ist ein Zentrum für Kunst und Kultur in Nordthüringen und im Harz, das seinen Besuchern ein komplexes Kunsterlebnis auf hohem Niveau vermittelt.

Kontakt: http://www.kunsthaus-meyenburg.de


1.3. Tabakspeicher- Museum für Handwerks- und Industriegeschichte und Stadtarchäologie

Das Museum ist in dem ehemaligen Tabakspeicher der Firma „Walter & Servin“ untergebracht und stellt in zwei Fachwerkgebäuden von über 1000 qm die industriellen Wurzeln der Stadt dar. 

Kontakt: http://www.nordhausen.de

1.4. Theater Nordhausen

Besonders empfehlenswert ist ein Theaterbesuch im Drei-Sparten-Haus.

Unter dem Motto „Werfen Sie einmal ein Blick hinter die Kulissen“ werden auf Wunsch und nach vorheriger Anmeldung Führungen angeboten.

Kontakt: Theater Nordhausen

                Käthe- Kollwitz- Straße 15

                99734 Nordhausen

                Tel.: 03631 / 983452

                http://www.theaternordhausen.de

1.5. Stadtführungen

Die Stadt- und Gästeführergilde e.V. lädt unsere Gäste und Besucher zu themenbezogenen Stadtführungen durch die alte Stadt Heinrichs I. und der Königin Mathilde ein.
Je nach dem Wunsch der Gäste können zu folgenden Themen Führungen durchgeführt werden:

  • Altstadtführung
  • Führung zu den evangelischen Kirchen und zum Dom
  • Führung „Rund um die Nordhäuser Stadtmauer“
  • Führung durch das Altendorf
  • Führung auf dem Mathildenpfad bis zum Dom
  • Auf Goethes Spuren in der Stadt Nordhausen
  • Reformatorenführung


1.6. KZ- Gedenkstätte Mittelbau- Dora

In dem Mittelbau-Dora und seinen über 40 Außenlagern mussten zwischen 1943 und 1945 Häftlinge aus allen Teilen des besetzten Europas vor allem auf Baustellen zur Untertageverlagerung der deutschen Rüstungsproduktion arbeiten. Von den 60.000 Häftlingen des KZ kamen 20.000 ums Leben. Neben der Dauerausstellung zur Entstehung und Funktion des Lagers bietet die KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Führungen im Lagergelände und in den Stollenlagern an.

Kontakt: info@dora.de

              http://www.dora.de


2. Landkreis Nordhausen

2.1. Burgruine Hohnstein

Über das Harzstädtchen Neustadt erhebt sich auf einem vor Jahrtausenden erloschenen Vulkan die imposante Ruine der fast 900 Jahre alten Burg Hohnstein. Die Burgruine Hohnstein ist eine der besterhaltenen Burgruinen des Harzes. Im Hinblick auf die herrliche Lage und die malerische Ruinenwirkung findet diese Anlage im Harz nicht ihresgleichen.

Entfernung: 17 km, 25 Fahrminuten

Kontakt: http://www.burghohnstein.de


2.2. Humboldtsches Schloss

Das Schloss wurde bis 1518 durch die Grafen von Schwarzburg-Sondershausen erbaut. Später diente das Schloss als Witwensitz - hier lebte und starb auch die Fürstin und Landesmutter, Maria Magdalena, Herzogin von Bayern. 1792/1793 lebten Wilhelm von Humboldt und seine Frau Christine hier. Die Heimatstube und das Humboldt-Gedächtniszimmer wurden 1993 eingerichtet.

Entfernung: 17 km, 25 Fahrminuten

Kontakt: http://www.tourismus-goldeneaue.de


2.3. Heringer Schloss

In dem Schloss aus der Renaissance befinden sich ein Heimatmuseum und eine Galerie, in der zahlreiche Ausstellungsstücke aus alter und neuer Zeit zu sehen sind. Ein Blick in die oberste Etage und das Dachgeschoss gibt Aufschluss über die Bau- und Zimmermannskunst unserer Vorfahren

Entfernung: 16 km, 15 Fahrminuten

Kontakt: http://www.schloss-heringen.de


2.5. Steinkohlen- Besucherbergwerk „Rabensteiner Stollen“

Des Steinkohlenbesucherbergwerk Rabensteiner Stollen zeigt ein intaktes Bergwerk und vermittelt einen interessanten Einblick in die Welt der Bergbauleute. Vergangener Zeiten. Der Berg wird durch das Stollenmundloch betreten, es beginnt eine einzigartige Reise in das Erdinnere.

Auch über Tage bestimmt der Bergbau das Bild. Auf dem großen Freigelände des Museums befindet sich eine Ausstellung mit Rekonstruktionen historischer Bergwerksanlagen.

Entfernung: 17 km, 25 Fahrminuten

Kontakt: http://www.rabensteiner-stollen.de


3. Harzer Schmalspurbahnen GmbH - Die Größte unter den Kleinen

Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge wird von einem einzigartigen Schmalspurstreckennetz durchquert. Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) stellen mit ihren fast 132 km Streckenlänge das größte zusammenhängende Schmalspurbahnnetz Deutschlands dar. Durch das fahrplanmäßig von Dampflokomotiven befahrene Netz wird die zerklüftete Gebirgswelt des Harzes für den Reiseverkehr erschlossen.

Das Streckennetz der HSB besteht heute aus den ursprünglich einmal 3 selbstständigen Bahnen: Harzquerbahn, Selketalbahn und Brockenbahn.

Die Harzquerbahn überquert den Harz in seiner nord-südlichen Achse. Auf den rund 60 Streckenkilometern zwischen Nordhausen/Nord und Wernigerode führen die Gleise im munteren Wechselspiel vorbei an allen Schönheiten des Harzes.

Die Selketalbahn ist der romantischste Teil des Schmalspurnetzes und gilt längst als Geheimtipp für Naturfreunde. Die Landschaft entlang der rund 52 km zwischen Gernrode (Harz), Harzgerode, Hasselfelde und Eisfelder Talmühle ist ausgesprochen wildwüchsig und romantisch.

Seit Juli 1992 verkehren Züge auch wieder auf dem sagenumwobenen Brocken, welcher mit 1142 Metern der höchste Gipfel Norddeutschlands ist. Das steilste Streckenstück bewältigt die Brockenbahn in ca. 50 Minuten ab dem Bahnhof Drei Annen Hohne. Während der Fahrt bietet sich dem Reisenden ein überwältigendes Bergpanorama des Nationalparks Harz.

Erleben Sie die einmalige Verbindung des Naturparadieses Harz mit dem mittelalterlichen Charme der Harzorte und der Faszination Dampfeisenbahn.

3.1. Tagesausflug von Nordhausen/Nord auf den Brocken - Ein echtes   Muss für jeden Harzbesucher und Eisenbahnliebhaber

Bereits 1899 fuhr die Brockenbahn mit 100 cm Spurweite von Drei-Annen-Hohne über Schierke auf den Brocken.

Seit 1992 rollen wieder Dampflokomotiven im Ausflugverkehr zum Brocken, welcher mit 1142 Metern der höchste Gipfel Norddeutschlands ist. Damit konnte die Bahn als europäisches Kulturerbe in das Konzept der Besucherlenkung zum Brocken und durch den Nationalpark Harz integriert werden.

Ein schönes Stück Arbeit müssen die rund 700 PS starken Dampfrösser auf einem der steilsten Streckenstücke ab dem Bahnhof Drei-Annen-Hohne bis zum Brockenbahnhof bewältigen. Immerhin ist er mit seinen 1125 Höhenmetern einer der höchstgelegenen Bahnhöfe aller deutschen Schmalspurbahnen.

Informationen über die Fahrt mit der Dampflok:

  • tägliche Abfahrt von Nordhausen 10.14 Uhr
  • ca. 3 Stunden Fahrt
  • ca. 1 Stunde Aufenthalt auf dem Brocken
  • Ankunft in Nordhausen 17.40 Uhr

Es ist zu beachten, dass der dampflokbespannte Zug nur in der Zeit des Sommerfahrplanes direkt zum Brocken hinauf fährt. Beim Winterfahrplan muss man in Drei-Annen-Hohne umsteigen.

Es bestehen auch andere Möglichkeiten auf den Brocken bzw. wieder nach Nordhausen zu kommen, man muss aber mehrmals umsteigen und fährt nur den Streckenabschnitt Drei-Annen-Hohne zum Brocken mit der Dampflok.

Sehenswertes auf dem Brocken:

  • bei geeigneter Sicht wunderschöne Ausblicke ins Harzvorland
  • Brockenhaus mit einer Ausstellung zur wechselvollen Geschichte und einzigartigen Natur

Kontakt: http://www.brockenmuseum.de


3.2. Tagesausflug von Nordhausen/Nord nach Wernigerode

Vom thüringischen Nordhausen aus fahren kleine Züge der Spurweite 100 cm, gezogen von dampfenden Stahlrössern tief in den Harzwald über schroffe Berge und durch tiefe Schluchten, vorbei an den ausgedehnten Wiesen und Hochmooren, hin zu der „Bunten Stadt am Harz“. Wernigerode ist eine Stadt mit besonderen Reizen: in einzigartiger Faszination und Vielfalt wetteifern Fachwerkhäuser um die Gunst der Besucher.

Informationen über die Fahrt mit der Dampflok:

  • tägliche Abfahrt von Nordhausen 10.14. Uhr
  • ca. 3 Stunden Fahrt
  • Aufenthalt auf dem Brocken ca. 1 ½ Stunden
  • Ankunft in Nordhausen 17.40 Uhr

Es ist zu beachten, dass der dampflokbespannte Zug nur in der Zeit des Winterfahrplans direkt nach Wernigerode fährt. Beim Sommerfahrplan muss man in Drei-Annen-Hohne umsteigen.

Es bestehen auch andere Möglichkeiten um nach Wernigerode bzw. wieder nach Nordhausen zu kommen, man muss aber mehrmals umsteigen.

Tipps für den Aufenthalt in Wernigerode:

  • Schloss Wernigerode

           

            http://www.schloss-wernigerode.de

 


4. Ausflugsziele im Harz

4.1. Rübeländer Tropfsteinhöhlen

Der Höhlenbär, das Wahrzeichen Rübelands und seiner Höhlen hat wesentlich zum großen Bekanntheitsgrad der Rübeländer Tropfsteinhöhlen beigetragen. Seit Menschengedenken ging von den Höhlen etwas Abenteuerliches und auch etwas Geheimnisvolles aus. Der Reizhat sich bis heute erhalten. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei uns lassen Sie sich verzaubern.

 

Kontakt: http://www.harzer-hoehlen.de

4.2. Thale  

Thale liegt am nordöstlichen Harzrand, wo die Bode aus dem Gebirge tritt und zwischen den steilen sagenumwobenen Felsen Hexentanzplatz und Roßtrappe eine tiefe Schlucht gegraben hat.

Der historische Kern von Thale liegt in der Unterstadt auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Wendhusen.

Nicht entgehen lassen sollten Sie sich eine Fahrt mit der Seilbahn oder dem Sessellift zum Hexentanzplatz oder zur Roßtrappe, die Walpurgishalle, den Tierpark, den Friedenspark, die Feiern zur Walpurgisnacht (jährlich am 30.04.) und den Besuch einer Aufführung im Bergtheater auf dem Hexentanzplatz

Kontakt: http://www.thale.de

Tipps für den Aufenthalt in Thale:

  • Hexentanzplatz mit Seilbahm
    „das gewaltigste Felsental nördlich der Alpen“ (Zitat Goethe)

 

  • Roßtrappe

    Der berühmte Felsgipfel (403m) oberhalb des linken Bodeufers gilt als eine der großartigsten Felspartien nördlich der Alpen. Seit Jahrhunderten ranken sich um das Granitmassiv zahlreiche Sagen.

            

            Kotakt: http://www.seilbahnen-thale.de

4.3. UNESCO-Weltkulturerbe

Goslar- Entdecken Sie ein Weltkulturerbe!

Die Kaiserstadt Goslar hat eine über tausendjährige Geschichte. Das Auffinden der ersten Silberadern hat wohl die sächsischen und salischen Kaiser veranlasst, an dieser Stelle ihre größte und sicherste Pfalzanlage zu bauen. Jahrhunderte lang wurde sie zum bevorzugten Regierungssitz im deutschen Norden. Gleichzeitig entstand hier ein Zentrum des christlichen Glaubens. Man nannte die Stadt das „Nordische Rom“. 47 Kirchen und Kapellen bestimmten mit ihren zahlreichen Türmen die einzigartige Silhouette der Stadt.

Noch heute ist ihr Anblick mit den Türmen von fünf großen Pfarrkirchen beeindruckend, den man von der hochgelegenen Kaiserpfalz aus genießen kann. Ein Abenteuer sind die vielen engen, mit Kopfsteinen gepflasterten Gassen in der Altstadt, wo jedes Haus seine eigene Geschichte erzählt. Verschwiegene Winkel warten darauf, entdeckt zu werden.
Besucher fahren am besten zum großen Parkplatz an der Kaiserpfalz. Wer dort aussteigt, dem bietet sich ein faszinierender Blick auf den mächtigen Pfalzbau im romanischen Stil. Als wunderbare Naturkulisse erhebt sich unmittelbar dahinter der über 600 Meter hohe Rammelsberg mit dem erst 1988 stillgelegten Erzbergwerk. Dieses und die mittelalterliche Altstadt stehen seit 1992 auf der „UNESCO-Liste des Kultur- und Naturerbes der Menschheit“.

 Entfernung: 75 km, 90 Fahrminuten

Kontakt: http://www.goslar.de

UNESCO- Welterbe Quedlinburg

Mit einem historisch bebauten Stadtkern, der sich über mehr als 80 ha erstreckt, gehört Quedlinburg zu den größten Flächendenkmalen in Deutschland.

Sein geschlossener mittelalterlicher Stadtgrundriss und sein riesiger Bestand an Fachwerkhäusern dokumentieren mehr als sechs Jahrhunderte Fachwerkbau in einer einzigartigen Qualität und Quantität. Bauten aus allen Stil- und Zeitepochen machen Quedlinburg zu einem Musterbeispiel der Entwicklung des Fachwerkbaus schlechthin.

Die Stiftskirche St. Servatius mit ihrem berühmten Domschatz, die tausendjährige Wipertikirche und die Reste des Marienklosters auf dem Münzenberg erinnern an die Priorität, die dieser Ort für die ottonischen Herrscher des 10. Jahrhunderts besaß. Mit der Königswahl des Sachsenherzogs Heinrich im Jahre 919 wurden die Grundlagen für das Entstehen des ersten deutschen Staates gelegt. In seiner Lieblingspfalz auf dem Quedlinburger Schlossberg wurde er 936 begraben. Das im gleichen Jahr von seiner Witwe Mathilde gegründete reichsunmittelbare Frauenstift entwickelte sich zu einer hochrangigen politischen und kulturellen Metropole des Reiches. Als Osterpfalz der ottonischen Kaiser, als Ort bedeutender Hoftage und Synoden stand Quedlinburg für mehr als 100 Jahre im Mittelpunkt des Geschehens.

Entfernung: 60 km, 90 Fahrminuten

Kontakt: http://www.quedlinburg.de


5. Erlebnisreich Kyffhäuser

Das romantische Urlaubsgebiet zwischen Harz und Thüringer Wald lädt Sie ein, auf Entdeckungstour zu gehen. Hier finden Sie Ihr eigenes Abenteuerland. Rund um den Kyffhäuser und Barbarossa bietet sich Ihnen eine überraschende Mischung aus Erlebnissen und Superlativen, historischen und kulturellen Highlights sowie beschaulicher Ruhe in intakter Natur. Denn wo Barbarossa träumt, können auch Sie der Wirklichkeit entfliehen und in die sagenhafte Welt der Kyffhäuserregion eintauchen.

                       

5.1. Kyffhäuserdenkmal mit der Ruine der Reichsburg Kyffhausen

Geweiht wurde das Denkmal am 18. Juni 1896 zum Gedenken an Kaiser Wilhelm I. Als Standort wählte man die Ruinen der alten Reichsburg Kyffhausen. Mittelpunkt des gewaltigen Monuments ist der 81 Meter hohe Turm, in dessen Felsenhof Kaiser Friedrich I. Barbarossa in Sandstein gehauen zu Füßen des Reiterstandbildes Wilhelm I. thront. Vom Denkmalsturm, in dessen Krone man über 247 Stufen hinaufsteigen kann, hat man einen herrlichen Ausblick über die goldene Aue bis zum Harz. Die wechselvolle Geschichte des Denkmals kann man in einer Ausstellung erleben.                     


Entfernung: 53 km, 45 Fahrminuten


5.2. Barbarossahöhle

Die Barbarossahöhle ist mit 800 m Länge die größte touristisch erschlossene Gipshöhle in Europa. Auch Tisch und Stuhl von Kaiser Barbarossa sind zu sehen- vielleicht ja auch der alte Rotbart selbst.



Entfernung: 53 km, 45 Fahrminuten


5.3. Panorama Museum

Das 1989 eröffnete Panorama Museum oberhalb von Bad Frankenhausen beinhaltet eine Gemälderotunde zum Thema „Frühbürgerliche Revolution in Deutschland“ von Professor Werner Tübke. Mit einer Größe von 123 x 14 m ist das Ölgemälde auf Leinwand das größte Monumental- Rundgemälde in Deutschland. Über 3000 Figuren machen das Bild zu einem der spektakulärsten Projekte der jüngeren Kunstgeschichte.

      

Entfernung: 43 km, 40 Fahrminuten                 

5.4. MOWI- World

In der Ranke- Stadt Wiehe steht auf 2200 qm Grundfläche Europas größte Modellbahnanlage in der Baugröße H0. Das riesige Diorama mit der Eisenbahnlandschaft Thüringens überrascht mit einmaligen Modellen der Wartburg und des Kyffhäuserdenkmals. Auf den Modellgleisen rollen über 120 Züge in die original nachgebildeten Bahnhöfe ein. In einer zweiten Ausstellungshalle können Sie die romantische Schmalspurbahnatmosphäre auf dem Streckennetz der Harzbahnen mit täuschend echter Geräuschkulisse nachempfinden.

Kontakt: www.modellbahn-wiehe.de

Entfernung: 72km, 60 Fahrminuten


5.5. Erlebnisbergwerk „Glückauf“ Sondershausen

Die Geschichte der ältesten befahrbaren Kaligrube der Welt begann bereits am 01. Mai 1893 und noch heute kann man im Erlebnisbergwerk das weit verzweigte Netz der unterirdischen Stollen bewundern.

Eine Grubenfahrt dauert ca. 3 Stunden und  beinhaltet folgende Leistungen:

  • Begleitung durch fachkundige Bergleute
  • Einkleidung und Einfahrt am Schacht
  • Befahrung des untertägigen Museums
  • Rutsche durch das Salz (52m)- auf Wunsch
  • Probefahrt mit der alten Diesellok
  • Kahnfahrten auf einem unterirdischen Salzsee
  • Besichtigung des Festsaals und des Konzertsaals

 

 Kontakt: http://www.erlebnisbergwerk.com

Entfernung: 17 km, 20 Fahrminuten

 
6. Sangerhausen

Wer den Landkreis Sangerhausen besucht, sollte eine Visite in der Kreisstadt unbedingt einplanen. Hier befindet sich im Europa- Rosarium mit über 7000 Rosensorten und –arten die größte Rosensammlung der Welt. Das Spengler- Museum mit dem Skelett des Altmammuts, viele Fachwerkhäuser und die sehenswerte Ulrichkirche, das älteste Gebäude der Stadt sind immer wieder beeindruckend.

6.1. Rosarium

Die größte Rosensammlung der Welt ! Auf 12,5 ha blühen 7000 Rosensorten und –arten in verschiedenen Variationen, Formen und Farben.

Kontakt: http://www.europa-rosarium.de

Entfernung: 47 km, 45 Fahrminuten

6.2. Spengler Museum

Unmittelbar neben dem Bahnhof Sangerhausen befindet sich das Spengler-Museum. Herzstück des Museums ist das fast vollständige Skelett eines Altmammut, auch Steppenelefant genannt. 1930 entdeckte der Besitzer einer Kiesgrube bei Edersleben Knochen. Darüber sprach er mit dem Sangerhäuser Heimatforscher G. A. Spengler, der gemeinsam mit seinem Sohn die fossilen Funde ausgrub. Die Knochen, die zu einem Altmammut gehörten, wurden von Spengler rekonstruiert und in seinem Privatmuseum ausgestellt.

Kontakt: http://www.spengler-museum.de

Entfernung: 48 km, 45 Fahrminuten 


7. Weitere Ausflugsziele

7.1. Heimkehle- Größte Gipsschauhöhle Deutschlands

Die heutige Heimkehle mit einer Länge von ca. 2 km, wovon der Besucherrundgang 700 m berührt, ist der Rest eines noch größeren Höhlensystems, dass durch Sickerwasser aus dem Kreidegestein des Alten Stolberges ausgelaugt wurde. Durch einen Felsabbruch erhielt die Höhle einen natürlichen Zugang, durch den vermutlich schon vor Tausenden Jahren Menschen in die Unterwelt drangen.

Kontakt: http://www.hoehle-heimkehle.de



Entfernung: 30 km, 25 Fahrminuten

7.2. Luftkurort Stolberg- Historische Europastadt und Thomas- Müntzer Stadt

So romantisch wie aus dem Bilderbuch präsentiert sich die alte Handels- und Residenzstadt. Hier ist noch ein Stück mittelalterliche Idylle erhalten geblieben. Einmalig ist die geschlossen erhaltene Vielfalt der Fachwerkhäuser, die sich in engen Gassen um die St. Martini Kirche und das Rathaus im Zentrum drängen. Der Luftkurort Stolberg ist ehemaliger Sitz der Grafen Stolberg zu Stolberg und der Geburtsort des Predigers Thomas Müntzer. 

Kontakt: http://www.stadt-stolberg-harz.de

Entfernung: 25 km, 30 Fahrminuten